30. Oktober 2019

Volleyball, Damen Wintermeisterschaft

Oberkirch - Escholzmatt   3:1  (14:25, 25:19, 25:15; 25:14)

Der STV Escholzmatt nimmt die Volley-Saison 2019/2020 mit einem neu formierten Team in Angriff. Aufgrund diverser Rücktritte beschlossen die Spielerinnen im Frühling, die zwei bisherigen Teams zusammenzulegen. 

Der Einstieg in die neue Saison gelang dem Team aus Escholzmatt sehr gut. Mit schön vorgetragenen Angriffen konnten die Gegnerinnen unter Druck gesetzt werden und der 1. Satz klar gewonnen werden. Im 2. Satz kam von Oberkirch mehr Gegenwehr und es gestaltete sich bis Satzmitte ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu Satzende konnte das Heimteam aber entscheidend davon ziehen und den Satzgewinn für sich buchen. Mit zunehmender Spieldauer geriet Escholzmatt mehr unter Druck. Mit präzisen Services und gezielten Angriffen erspielte sich Oberkirch Punkt um Punkt. Escholzmatt hatte Mühe, einen geordneten Spielaufbau zu machen und so waren auch die Angriffe weniger druckvoll. Oberkirch gewann die beiden nächsten Sätze und somit das Spiel. 

Für Escholzmatt gilt es, den Schwung des ersten Satzes in die nächsten Spiele mitzunehmen, so werden sich auch die ersten Punkte einstellen. 

Für Escholzmatt spielten: Susi Bieri, Irene Bucher, Fabienne Fischer, Karin Müller, Tanja Niederberger, Isabelle Portmann, Daniela Stadelmann, Claudia Tanner, Daniela Koch, Coach: Lilli Bittel

22. März 2019

Damen 5. Liga
STV Escholzmatt 1: Volley-Team Wolhusen (13:25, 25:15; 16:25; 25:20, 15:13)
Am Freitag, 22.03.2019, trat Escholzmatt zum letzten Rückrundenspiel gegen Wolhusen an.
Das Spiel begann harzend, die Escholzmattinnen nahmen schlecht ab und konnten so auch nicht angreifen und kamen so schon bald in Rückstand. Auch nach den zwei Time outs änderte sich nicht viel; die Escholzmatterinnen rafften sich etwas auf; aber der Satz ging mit 15:25 an die Gegner. Der zweite Satz lief besser, die Escholzmatterinnen machten von Anfang an Druck, griffen gut an und verteidigten super und machten Punkt um Punkt und eroberten so den Satz mit 25:15. Es hiess weiter so im dritten; doch das Spiel wendete sich; die Escholzmatterinnen konnten die Servicebälle wieder zu ungenau und schlecht